Endlich Tacheles Film

Ein junger Jude
und seine verrückte
Idee gegen das Vergessen

Yaar hält sich für den unjüdischsten Juden der Welt. Er liebt Star Wars und Computerspiele. Von seinem Vater und dessen Holocaustgeschichten hat er die Nase voll. Um sich abzugrenzen, entwickelt er ein Computerspiel mit wehrhaften Juden und menschlichen Nazis. Dann funkt ihm seine eigene Familiengeschichte dazwischen. 

ENDLICH TACHELES zeigt, wie sich das Trauma der Überlebenden bis in die dritte Generation frisst und stellt eine hochaktuelle Frage aus der Sicht eines 21-Jährigen: Was hat der Holocaust heute noch mit mir zu tun?

Unsere Unterstützer

„Ich finde das Filmprojekt interessant und herausfordernd und unterstütze es gerne.“

Prof. Dr. Andreas Nachama
Direktor der Stiftung Topografie des Terrors und Vorsitzender der Allgemeinen Rabbinerkonferenz

„Die Kluft zwischen den konkurrierenden Erinnerungsnarrativen innerhalb der deutschen Gesellschaft wird m.E. größer und immer größer werden, je mehr Zeit uns von der Shoa trennt. Umso wichtiger ist es, in Richtung Empathie und Verstehen für „jüdische Gedächtnisse“ zu arbeiten: so etwa dafür, dass die Nachkommen der Opfer die Dinge tief in sich tragen. Für dieses Verständnis arbeitet der Film.“

Dr. Anja Siegemund
Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

„Auf diese Weise wird einer breiten Öffentlichkeit vor Augen geführt, welche Nachwirkungen die Shoa auch bei den Nachgeborenen hat, über mehrere Generationen hinweg. Das ist in Deutschland bislang kaum bekannt, und vor allem nicht, insofern es die dritte Generation betrifft.“

Dr. Ulrike Offenberg
Rabbinerin der Jüdischen Gemeinde Hameln und Historikerin

„Die Akademie der Künste hat bei vielen Anlässen ihre Haltung zum wachsenden Antisemitismus in Deutschland erklärt und möchte den Film nach seiner Fertigstellung gern zeigen.“

Cornelia Klauß
Sekretärin für Film- und Medienkunst an der Akademie der Künste Berlin

NEUES

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Unser Film feiert Weltpremiere auf dem DOK.fest München!

Hier geht es zur Festivalseite und zum TICKETVERKAUF:
DOK.fest München
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Pressestimmen:
Bayrischer Rundfunk, Kulturmagazin Puzzle, 29.4.2020:

„Sensibel und urteilsfrei beobachtet der Film diesen Reifungsprozess. …
Eine Reise zu den tiefen Wunden einer Familie. Ein wichtiger Film darüber, wie Schmerz über Generationen weitergegeben wird. Erinnern. Niemals vergessen.“

Zum Beitrag des BR 

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